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Ihr wollt, dass ich weiterhin unabhängig feministische, sexfluencerische Inhalte produziere? Das will ich auch!

Ich leiste aus tiefer Überzeugung und einem idealistischen Antrieb heraus seit mehreren Jahren schon unbezahlte feministische Bildungsarbeit – mit meiner Kolumne bei im gegenteil, auf meinen Social Media Accounts, mit meinem Podcast, hier mit meiner Homepage und auch offline bei unbezahlten Vorträgen, Lesungen oder in Interviews. Die Liste an potenziellen Podcast- und Kolumnen-Themen sowie neuen Instagram-Formaten ist nach wie vor lang. Über Feedback und Themenvorschläge freue ich mich auch immer. 

Recherchieren, ggf. interviewen, konzipieren und schließlich Inhalte produzieren kostet aber Zeit und geistige Ressourcen. Damit ich das weiter leisten und auch erweitern sowie verbessern kann, brauche ich eure Unterstützung. 

Schon mit 14 Jahren wollte ich Journalistin werden und war auch seitdem viele Jahre lang journalistisch tätig. Irgendwann auf dem Weg tief rein in eine traditionelle Journalistinnen-Karriere habe ich gemerkt, dass ich das so nicht mehr will. Dass ich Schreiben und mediales Arbeiten zwar liebe, aber nicht so. Mehr dazu lest ihr hier. Deshalb habe ich mich zunehmend mit Text, Ton und Bild klar für meine Überzeugungen positioniert und dem Aktivismus und der Bildungsarbeit zugewandt. (Natürlich nach wie vor mit journalistischem Handwerk, deshalb kann man es gut und gerne auch feministischen Journalismus nennen, die  Grenzen sind fließend.) Auch das ist nicht immer einfach und konfliktfrei (lest hier), aber es ist das, wofür ich aktuell brenne und was ich wirklich sinnvoll finde in einer Welt voller Sinnlosigkeiten.