Was ich mal sagen wollte

Im Zeitraum Juli 2018 bis Oktober 2019 habe ich im (meist) zweiwöchigen Rhythmus beim Online-Magazin im gegenteil die Kolumne „Was ich mal sagen wollte“ veröffentlicht. Mein Anlass dafür waren die Diskriminierung und Doppelmoral, die es an allen Ecken gibt.

Ich möchte Dinge aussprechen. Laut und öffentlich. All dem, was aufregt und was ungerecht ist, möchte ich einen Raum geben und es diskutieren. Feministische Themen liegen mir am Herzen und ich scheue auch nicht davor zurück, über Sex und alles, was dazugehört, zu schreiben. Denn auch darüber müssen wir reden!


Zum Beispiel über vorgetäuschte Orgasmen und Sexspielzeug oder darüber, dass Verhütung wirklich wichtig ist. Auch Schönheitsideale möchte ich kritisch hinterfragen. Schminke, hohe Schuhe oder Körperbehaarung: Wie frei ist unsere Entscheidung für oder gegen diese Dinge wirklich? Und wie ist das eigentlich mit dem Kinderkriegen und dem Beziehungsstatus? Es kann doch nicht sein, dass der Wert einer Frau noch viel zu oft daran gemessen wird.

Aus diesen Kolumnentexten ist ein Buch entstanden – eine Kolumnensammlung.